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Radtour - Rund um Hohenau

KURIOSES und SEHENSWERTES

Eine Runde von Hohenau ins Weinviertel und das Erdölgebiet, sehr abwechslungsreich, mit mehreren Steigungen.

Am Sa, den 09.09.2017 um 07:30 h trafen sich 6 RadlerInnen am Hauptbahnhof, um mit der Bahn nach Hohenau zu fahren. Ausgeruht und entspannt konnten wir die Radtour beginnen, wobei sich uns dort noch eine Radlerin angeschlossen hat. Um 09:30 h starteten wir am „Radweg 914“, fuhren vorbei an Rabensburg, Tumuliwarte und den alten Grabhügeln weiter zum Hamelteich, dann über Reintal nach Katzelsdorf am Katzelsdorfer Teich weiter zur Hubertuskapelle, und um 11:50 h war Mittagsrast in Schrattenberg im Garten des "GH. ZESCH" am Kirchenplatz 6. Essen war sehr gut, ausreichend und preiswert. Nachher ging`s auf der „Liechtenstein-Radroute“ weiter, über Herrnbaumgarten am  „Radweg 918“ nach Großkrut, sowie dem „Radweg 919“ nach Althöflein zum Kellerberg und zu den Erdstallanlagen, die leider nicht zugänglich waren. Aber auch alle Türen der Kellergasse waren geschlossen! Nun weiter über St. Ullrich nach Asparn an der Zaya, wo wir endlich was besichtigen konnten, nämlich die alten Erdölanlagen. Dann am „Radweg 923“ nach Dobermannsdorf, wo wir zum Abschluß im Arkadenhof-Heurigen der Fam. Mutz einkehrten und den schönen Tag harmonisch ausklingen ließen. Schließlich radelten wir die letzten 6 Kilometer auf der „B4“ zum Bahnhof  Hohenau und kamen um 18:10 dort etwas müde, aber gut gelaunt an. Um 18:42 fuhr unser Zug ab und brachte uns wohlbehalten um 20:04 h zum Hauptbahnhof zurück.

 

Tagesleistung: 60 Kilometer und 490 Höhenmeter.

Starke Böen von 50 – 60 Km bei 26° am Nachmittag. Im Bereich zwischen Schrattenbach und Dobermannsdorf machte uns der heftige Wind sehr zu schaffen, aber das Positive, nämlich Pannen- und Unfallfreiheit, überwog wie ja meistens auf unseren Radtouren.

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