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11. - 15. 09. 2019 Radurlaub Laa an der Thaya

Teilnehmer: 7 radfahrende Personen (4 weibl., 3 männl., 3 mit Fahrrad und 4 mit E-bike), und zwei weitere erholten sich in der Therme und der Umgebung bei angenehmem Spätsommerwetter.

Am 14.9. besuchten wir am späteren Nachmittag - ohne Fahrrad - noch das Kellergassenfest in Falkenstein. Sehr gelungene Veranstaltung unter dem Motto: Wein-Kunst-Kultur.

 

Unsere Radausfahrten:

11.9.: „Kellergassen – Gutshofweg“ (Naturjuwelenradweg – kurze Variante)

Von Laa nach Hanfthal. (Viele Figuren  in Menschengröße mit Kürbisköpfen standen vor den Häusern), Geiselbrechthof – hier nahmen wir eine etwas kürzere Variante (über Feldwege), bis wir vor Großharras wieder den Radweg erreichten (Kellergasse). Nun nach Norden über Zwingendorf bergauf zu den Schatzer Kellergassen. Durch die „Schwoaßa Stroß´n“ (eine der Kellergassen) nach Pernhofen, bei  Jungbunzlauer,  Wulzeshofen,  kurz entlang der Pulkau nach Laa. Am Hauptplatz mußten wir uns unbedingt noch in der Konditorei stärken. 

41 km, 171 Hm, 6 Personen, Nachmittagsausfahrt.

 

12.9.: „Hallo Nachbar“ (CZ, Österr.)

In Laa über die Grenze nach CZ bis vor Hevlin. In östl. Richtung über Novy Prerov (Neu Prerau) bis vor Mikulov (Nikolsburg). Wir verließen den Radweg und fuhren die kurze, in der Stadt ziemlich ansteigende Strecke bis zum Hauptplatz. Mittagseinkehr und Stärkung mit böhmischen Schmankerln. Schöner alter Marktplatz, Schloß, Aussichtsturm usw.. Retour wieder zum“ Hallo Nachbar“- Radweg. Nach ein paar km waren wir wieder in Österreich. Auffahrt zu den Weinkellern am Galgenberg und diesen umrundet. Über Wildendürnbach, Neudorf nach Laa zurück. (Der Weg retour hat auch die Bezeichnung: Euro-Velo 13 – Iron Curtain Trail.)

63 km, 372 Hm, 6 Personen und ein ortskundiger Naturfreund aus Laa.

                                                                                                         

13.9.: „Naturjuwelen Radweg“ (CZ, Österr.)

In Laa über die Grenze nach CZ, wieder bis vor Hevlin. Nun aber in westlicher Richtung nach Dyjakovice und Hradek. (Kleine tschechische Dörfer, in denen die neuesten Nachrichten, untermalt mit böhmischer Blasmusik, über kratzende Lautsprecher mitgeteilt werden.) Weiter zum drittgrößten Fischteich Südmährens in Jaroslavice. Hier gibt es auch ein sehr schönes , altes Schloß (Ursprung als Burg aus dem 12.Jh) das noch auf seine Renovierung wartet. Wir fuhren, ziemlich bergauf, eine an der Verbindungsstraße nach Slup gelegene Kellergasse entlang. In Slup besichtigten wir die im Jahr 1512 erbaute gemauerte Wassermühle. Sie hat 4 Wasserräder und ist ein technisches Denkmal. Zurück nach Jaroslavice auf nicht sehr gutem Weg bis zum Radweg. Ein Stück noch, und wir waren wieder in Österreich. In Seefeld-Kadolz kehrten wir zum Mittagessen ein. Ab Hevlin bis hierher nannte sich der Weg auch Euro-Velo 13. Vorbei an der Obritzer Kellergasse nach Schloß Mailberg, wo schon unsere zwei Fußgänger warteten. Besichtigung des Weinkellers und kurze Rast. Über Großharras, den „817er“ und „818er“ Radweg, ging es nach Wulzeshofen und Laa.

64,5 km, 319 Hm, 7 Personen und wieder ein Naturfreund aus Laa.

 

14.9.: „Vom Schloßgeist zum Himbeergeist“

Von Laa nach Süden bis Hagendorf, Loosdorf (Himbeerplantage), weiter bergauf in Richtung Mistelbach. Nach ein paar km verließen wir am höchsten Punkt (320m) die Straße, bogen scharf rechts ab, und flott ging es bergab nach Hagenberg. Rechts bergauf zur Aussichtswarte am „Weißenberg“  (328m) mit herrlichem Blick nach Tschechien und ins Thayatal. Eine kleine Erholungspause legten wir auch ein. Bergab nach Friebritz, immer wieder bergauf und bergab und vorbei oder durch Kellergassen nach Fallbach, Gaubitsch, Oberschoderlee. Ab hier ging es dann gemütlich (flach) weiter nach Unterstinkenbrunn bis Hanfthal. Im dortigen Gasthof stärkten wir uns im sonnigen Schanigarten. Bei Blasmusik und Hochzeitszug schmeckte das Essen noch besser. Nach Laa waren es jetzt nur mehr ein paar km.

43,8 km, 411 Hm, 6 Personen.

 

15.9.: Ehemalige „Neuburger Runde

 Von Laa auf der „Himbeergeist“ – Strecke bis Loosdorf. Hier bogen wir rechts, steil bergauf, nach Hagenberg ab. Tolle Abfahrt in den Ort. Am Radweg Nr. 5 wieder bergauf nach Altmanns und weiter bis Asparn/Zaya. Einmündung in den Blauburger (820) nach Olgersdorf (Rast) und weiter nach Gnadendorf. (Ab hier nur mehr als Radweg 820er geführt). Nochmals bergauf und bergab nach Gaubitsch,  weiter flach nach Kleinbaumgarten und  Hanfthal zum Ziel in Laa.

46km, 410 Hm, 4 Personen.

 

258,3 km und 1683 Hm hatten wir nach diesen 5 Tagen in den Beinen. Alle waren jetzt etwas müde, aber wohlauf und gesund!

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