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Wienerwaldquerung 20.10

Vom Kahlenbergdorf in die Jägerwaldsiedlung

 

Vom Kahlenbergdorf geht’s 250 Höhenmeter am Nasenweg auf den Leopoldsberg hinauf. Herrliche Rundblicke ins Donautal und über die Stadt Wien belohnen den knackigen Anstieg. Hier stoßen wir auch auf ein wunderschönes Denkmal für die ukrainischen Kosaken, die Wien 1683 bei der 2. Türkenbelagerung mitbefreit haben.

Eine Wanderfreundin geht ab jetzt lieber gemütlichere Wege aber wir wandern weiter Richtung Kahlenberg zur Stefaniewarte. Zu dritt erklimmen wir sie um nochmals die Aussicht zu genießen.

Nun folgen wir der Route zum Vogelsangberg und zur Agneswiese. Nach einer verdienten Rast in der Sonne besteigen wir unmarkiert den Hermannskogel mit der neugotischen Habsburg Warte. Diesmal dürfen die zwei den historischen Turm erklimmen, die heute noch keine Warte bestiegen haben.

Weiter geht’s im Wald, der Höhenstrasse entlang, zum Dreimarkstein und am Weg 444 erreichen wir das Hameau, das ehemalige Hollanddörfel. Ein verstecktes imposantes Heldendenkmal dahinter, am Weg zur Sophienalpe, ist auch sehr sehenswert.

Bei dem verlassenen Hotel und Gasthaus Sophienalpe führt in der Schneise der ehemaligen Zahnradbahn ein steiler steiniger Pfad zur Rieglerhütte hinunter. Beidseits des Halterbachs erreichen wir das Brückerl zum Gasthaus Ochsenkopf in der Jägerwaldsiedlung. Dort werden wir schon von 2 Freunden, die eine andere Wienerwald Route von Weidlingau aus gewählt haben, erwartet.

Das Motto unserer Wanderung: Den goldenen Herbstbeginn im Wienerwald mit Sonne und vielen architektonischen Höhepunkten genießen.

Zum Abschluss: unsere Leistung, 750 Höhenmeter,19 Kilometer in 5 Stunden 15 Minuten und einige unbekannte, vielleicht giftige? Pilze entdeckt.

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